Hände weg vom FVP
Resolution Sektion VPT STI:
1. Angesichts der Berichte der Sonntagspresse vom 10. März 2019 über die laufende Untersuchung des Bundesamtes für Verkehr (BAV) und
2. hinsichtlich der Behauptung, die Branche des öffentlichen Verkehrs mache ihren Mitarbeitenden mit der vergünstigten Abgabe des FVP-GA ein Geschenk von 380 Millionen Franken. Dies führe eventuell zu Einnahmeausfällen im regionalen subventionierten Personenverkehr.
Die Sektion VPT STI fordert:
1. dass der SEV die BAV-Untersuchung unterstützend begleitet
2. dass der SEV
- das BAV informiert, dass für die Angestellten des öffentlichen Verkehrs das FVP eine Lohnnebenleistung darstellt, welche zu Steuereinnahmen der Kantone führt
- auf die Notwendigkeit der dienstlichen Fahrten hinweist, wonach die private Benützung relativiert wird
- um Gleichstellung des öV-Personals bittet im Vergleich mit gängigen Vergünstigungen in anderen Branchen
dass der SEV alles in einer Macht Stehende unternimmt, die Fahrvergünstigung für das Personal (FVP) zu erhalten.